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International Quintessence Symposium | 33. Berliner Zahnärztetag

In Kooperation mit

Alle deutschsprachigen Vorträge dieses Symposiums werden simultan ins Englische und englischsprachige Vorträge ins Deutsche übersetzt.


Donnerstag, 10.01.2019
Workshop
09:00-12:00
This seminar is aimed at introducing the topic of how interpreting and writing scientific clinical papers. The matter may look quite complex for the majority of dentists and researchers but it is of extreme importance if you are really interested in knowing how facts actually are. The seminar will start with a conventional but interactive lecture about different study designs and when they should be used. The basic principles of how sound clinical research should be implemented will be presented and discussed. Special emphasis will be given to studies evaluating the effectiveness of therapies since this is probably the topic which clinicians and patients could benefit the most. At the end of the lecture, participants are invited to present and discus jointly potential research protocols and related matters to facilitate their tasks in designing simple, effective and feasible clinical studies. At the end of the seminar your critical skills will be potentiated and you should be able to view the whole scientific literature with a different eye.
13:00-16:00
Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin, Deutsche Gesellschaft für Sport-Zahnmedizin (DGSZM)
13:00-16:00
ProRoot MTA war der erste Zement auf Kalziumsilikatbasis in der Zahnmedizin. Werkstoffkundlich leiten sich MTA von dem Baustoff Portlandzement ab. Mittlerweile werden auf dem Dentalmarkt eine Reihe dieser Materialien wie z. B. MTA Angelus und Biodentine, aber auch MTA-Produkte anderer Hersteller angeboten und bilden in der Zahnmedizin somit eine neue Stoffgruppe, die sich sowohl durch Biokompatibilität als auch Bioaktivität auszeichnen. Kalziumsilikatzemente können daher für die indirekte und direkte Überkappung der Pulpa eingesetzt werden. Darüber hinaus eignen sich Kalziumsilikatzemente besonders zum Verschluss von Perforationen im Wurzelkanalsystem und als retrogrades Füllungsmaterial bei Wurzelspitzenresektionen. In jüngster Zeit werden auch Wurzelkanalsealer auf Kalziumsilikatbasis angeboten.
In dieser Fortbildung soll ein Überblick über die am Markt erhältlichen Kalziumsilikatzemente gegeben sowie Möglichkeiten und Grenzen dieser neuen Materialen aufgezeigt werden.
Eröffnung (Convention Hall), Dr. h.c. Horst-Wolfgang Haase, Christian Haase
14:00-15:00
Dr. h.c. Horst-Wolfgang Haase, Christian Haase
Eröffnung
15:00-15:30
15:30-16:00
Pause
Parodontitis! Welchen Unterschied können Alter und regenerative Therapie machen? (Convention Hall), Prof. Dr. Peter Eickholz
16:00-16:45
PD Dr. Bettina Dannewitz
Muss ich früh sterben um Parodontitis zu vermeiden? Alter und Parodontitis
16:45-17:30
Our treatment goals for periodontitis usually requires life-long management of periodontally involved teeth and often includes various treatment modality. Periodontal intrabony defects are the most challenging treatment modality when compared to horizontal bony defects. Many studies have shown that it is possible to regenerate periodontal attachment in localized intrabony defects, including the formation of new root cementum, periodontal ligament, and alveolar bone.
17:30-17:45
Freitag, 11.01.2019
Chirurgisches Management bei biologischen und ästhetischen Komplikationen im Bereich von Dentalen Implantaten (Convention Hall), Prof. Dr. Anton Sculean
09:00-09:45
Während die perimplantäre Mukositis reversibel therapiert werden kann, gestaltet sich die Therapie der Periimplantitis häufig komplexer. Adjuvante Therapieverfahren können die größte klinische Effektivität der nichtchirurgischen Therapie, insbesondere bei initialen Läsionen, verbessern. Refraktäre oder fortgeschrittene Läsionen sind derzeit jedoch nur durch chirurgische Therapieverfahren zu kontrollieren. Im Vortrag werden die derzeit üblichen chirurgischen Therapieoptionen dargestellt und deren potenzielle Indikationen unter Berücksichtigung bekannter prognostischer Faktoren bewertet.
09:45-10:30
Prof. Dr. Stefan Fickl
Weichgewebsmanagement um Implantate in der ästhetischen Zone
10:30-10:45
10:45-11:15
Pause
Klinische Entscheidungsfindung in der Rekonstruktion der oralen Weichgewebe (Convention Hall), Marc Nevins D.M.D., M.M.Sc., P.C.
11:15-12:00
Prof. Dr. Giovanni Zucchelli
Chirurgie mit Papillenelevation - Hintergründe, Ergebnisse und kritische Würdigung
12:00-12:45
Operative Eingriffe im ästhetischen Bereich zählen in der rekonstruktiven Parodontal- und Implantatchirurgie zu den anspruchsvollsten Behandlungsformen. In der Regel besteht dabei das zentrale Bestreben in der Erzielung einer narbenfreien, primären Wundheilung bei gleichzeitiger Schaffung einer ästhetischen und möglichst natürlich wirkenden Weichgewebskontur. Eine präzise Planung von der initialen Schnittführung über die Entnahmetechnik des geeigneten Weichgewebstransplantates bis hin zum finalen Wundverschluss ist essenziell für ein erfolgreiches Behandlungsergebnis. Die Bewertung des Behandlungsresultates hängt dabei jedoch auch stärker denn je von der Beurteilung durch die Patienten ab. Dieser Vortrag soll heilungsrelevante Grundlagen, operative Ansätze sowie Chancen und Risiken behandlungstechnischer Aspekte beleuchten. Darüber hinaus sollen für die Langzeitprognose relevante Faktoren kritisch diskutiert werden, um Hilfestellungen für den persönlichen klinischen Alltag zu geben.
12:45-13:00
13:00-14:00
Pause
Knochen gewinnen aus dem Nichts (Convention Hall), Dr. Steven Eckert
14:00-14:45
Prof. Dr. Daniel Buser
Implantation mit simultaner Konturaugmentation mit der GBR Technik - Biologische Grundlagen, chirurgisches Vorgehen und Langzeitergebnisse
14:45-15:30
Prof. Dr. Fouad Khoury
Die Augmentation hochgradiger Knochendefekte mit intraoralen Knochentransplantaten: Biologischer Ansatz und Langzeitergebnisse
15:30-15:45
15:45-16:15
Pause
Kurze Implantate vs. Augmentation (Convention Hall), Dr. Marco Esposito
16:15-17:00
Dr. Eric van Dooren, Dr. Victor Clavijo
Prothetische und chirurgische Weichgewebskonzepte für implantologische Frontzahnfälle
17:00-17:45
Dr. Istvan Urban
Vertikaler und horizontaler Kammaufbau
17:45-18:00
Jubiläumsparty (Estrel Festival Center)
18:30-23:00
Jubiläumsparty
Samstag, 12.01.2019
Paradigmenwechsel in der Ära der Digitalisierung (Convention Hall), Prof. Dr. Irena Sailer
09:00-09:45
Das größte Ziel von umfassenden Rehabilitationen ist es, eine ansprechende Harmonie zwischen Gesicht, Lächeln und Zähnen zu erreichen. In diesem Zusammenhang werden von Zahnärzten viele Ansätze angewandt um die Beziehung zwischen den unterschiedlichen Komponenten des Gesichts zu evaluieren und um einen Leitfaden für die Behandlungsplanung und für die Herstellung der definitiven Restaurationen zu erhalten. Der fortwährende Trend hinzu digitalen 3D Techniken in der rekonstruktiven Zahnmedizin ist heute offensichtlich. Vergleichbar mit den konventionellen Techniken zielen die digitalen Technologien ebenfalls darauf ab die Qualität und Möglichkeiten der Analyse, Diagnose und Behandlung des Patienten zu verbessern. Inwieweit jedoch diese digitalen Ansätze eine höhere Genauigkeit der Datenaufnahme und -analyse ermöglichen, ob sie eine höhere Effizienz bei der Behandlungsplanung und eine höher kontrolliere und schneller Herstellungsmethode darstellen, wird kritisch beleuchtet werden. Diese Präsentation wird einen Überblick über die neusten digitalen Technologien der zeitgemäßen prothetischen Zahnheilkunde geben und wird die Möglichkeiten und Vorteile gegenüber dem konventionellen Ansatz abwägen.
09:45-10:30
Dr. Stefen Koubi
Eine gesteuerte Herausforderung der Natur
10:30-10:45
10:45-11:15
Pause
Frontzahnersatz und Ästhetik (Convention Hall), Prof. Dr. Matthias Kern
11:15-12:00
PD Dr. Arndt Happe
Aktuelle implantat-chirurgische Konzepte im ästhetischen Bereich
12:00-12:45
Die moderne Adhäsiv- und Implantatprothetik ermöglicht uns zahnsubstanzschonenden Einzelzahnersatz in der ästhetischen Zone herzustellen. Dabei besitzen beide Versorgungskonzepte spezifische Vorteile. So sind Adhäsivbrücken sowohl bei engstehenden Nachbarzähnen, in die Lücke gekippten Wurzeln der Nachbarzähne als auch bei noch im Wachstum befindlichen Patienten vorteilhaft. Außerdem weisen sie neben der geringeren Invasivität auch eine kürzere Behandlungsdauer auf. Voraussetzungen sind allerdings karies- und füllungsfreie Nachbarzähne, die über eine ausreichende Klebefläche im Schmelz verfügen. Der Vorteil der Implantate liegt in der sehr guten Langzeitbewährung, der besseren biomechanischen Abstützung des Ersatzzahnes und des größeren Indikationsbereiches.
12:45-13:00
13:00-14:00
Pause
Interdisziplinäre Entscheidungsfindung in der restaurativen Zahnheilkunde (Convention Hall), ZTM Siegbert Witkowski
14:00-14:45
Prof. Dr. Irena Sailer, ZTM Vincent Fehmer
Sicher und erfolgreich zur rosa weißen Ästhetik - ein interdisziplinäres Konzept
14:45-15:30
Prof. Dr. Masao Yamazaki
Schlüssel zum Langzeiterfolg von Restaurationen in der digitalen Zahnheilkunde
15:30-15:45
15:45-16:15
Pause
Neue Grenzen in der Behandlungsplanung (Convention Hall), Dr. Alessandro Devigus
16:15-17:00
Dr. Galip Gürel
Die Kunst des individualisierten Smile-Designs
17:00-17:45
Designing full-mouth complex rehabilitations on natural dentition and implants with optimum esthetics requires correct treatment planning, evaluation of the most suitable ceramic material and advanced skills. Today technology validly supports the clinician in the definition of an ideal treatment plan thanks to GETApp (Guided Esthetic Treatment Application), an app that automatically analyzes all the values and esthetic and functional information on the patient to determine the best treatment to be chosen in accordance with the patient's and the clinician's needs.
The tool guides the dentist step-by-step through the complete decision-making process, aiding him or her in achieving optimal esthetic and functional results. The two main phases of data collection and processing offer detailed clinical explanations, which contribute to making GETApp a modern educational system for both simple and complex prosthetic rehabilitations.
By the clinician following all of the suggested steps and entering all of the requested values and parameters, the app automatically generates a PDF file containing all of the information provided by the clinician. This allows the dentist to easily share with the dental lab every detail for the fabrication of the ideal prosthetic work. This app is also designed to interact with other available technological tools (such as new-generation 3-D face scanners), thus facilitating an entirely digital workflow for prosthetic rehabilitations.
Innovative operative protocols such as the MIPP (Minimally Invasive Prosthetic Procedures), combined with the use of modern digital systems such as the GETApp, represent a revolution in the approach to prosthetic treatment.
17:45-18:00
Quintessenz Verlags-GmbH  ·  Ifenpfad 2-4  ·  12107 Berlin  ·  Tel.: 030/76180-5  ·  E-Mail: info@quintessenz.de